Aug. 2013, Belichtung

oder „Kleine Blende und lange Belichtungszeit“IMG_8439

Ein großer Vorteil, den Spiegelreflexkameras (und heutzutage auch schon viele der sogenannten Systemkameras) bieten, ist die große Flexibilität, was Belichtungszeit, Blende und viele weitere Einstellungen betrifft.

So konnte ich für dieses Bild, auf dem ich die Bewegung der Autos darstellen wollte, eine sehr lange Belichtungszeit von 30 Sekunden wählen, wodurch die Lichter der Autos zu den typischen weißen und roten Streifen verwischten. Die Krönung war dann, dass noch ein landendes Flugzeug durchs Bild flog.

Allerdings musste ich die Blende (einfach gesagt das „Loch“ durch das das Licht auf den Sensor der Kamera fällt) etwas verkleinern, da die hellen Laternen das Bild sonst überbelichtet hätten. Auch für das Bild mit den im Wind wogenden Gräsern (s.u.) musste ich die Blendenöffnung sehr klein wählen, da eine Belichtungszeit von 0,25 Sekunden am helllichten Tag sonst zu einem komplett weißen Bild geführt hätte.

Hier sind noch ein paar Beispiele, wie Bewegung auf Bildern dargestellt werden kann.

Das erste der obigen drei Bilder ist durch einen kleinen Trick entstanden: während der Belichtungszeit von 2 Sekunden zoomte ich in das Bild hinein, wodurch der Eindruck von Strahlen entsteht, die durch die Blätter dringen, obwohl sämtliches Licht von einer Straßenlaterne stammt.

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